Bestandsabweichungen
Bestände unterscheiden sich zwischen Shop, Lager und angebundenen Systemen oder Reservierungen werden zu spät aufgelöst.
Pickware ERP & WMS
Wenn Bestände nicht stimmen, Reservierungen unklar bleiben oder Mitarbeiter regelmäßig außerhalb des Systems nacharbeiten, analysieren wir das Zusammenspiel von Shopware, Pickware ERP, WMS und POS.
Die kurze Antwort
Zuerst muss der reale Ablauf sichtbar werden: Wareneingang, Lagerung, Bestandsführung, Reservierung, Kommissionierung, Versand, Stornierung und Retoure.
Danach wird geklärt, welche Schritte Pickware bereits abbildet, wo Konfiguration genügt und wo individuelle Logik oder eine externe Integration erforderlich ist. Das Ziel ist ein Prozess, der im Tagesgeschäft zuverlässig funktioniert und für Mitarbeiter verständlich bleibt.
Typische Probleme
Bestände unterscheiden sich zwischen Shop, Lager und angebundenen Systemen oder Reservierungen werden zu spät aufgelöst.
Mehrere Lager, Lieferanten oder Fulfillment-Wege werden nur über manuelle Sonderlösungen abgebildet.
Stornierungen, Teillieferungen und Retouren erzeugen falsche Statuswerte oder zusätzliche Korrekturen.
POS-, WMS- und Online-Prozesse greifen nicht sauber ineinander oder Informationen kommen verspätet an.
Zusätzliche Tabellen und Listen werden gepflegt, weil im System Transparenz oder Vertrauen fehlt.
Fehler werden erst sichtbar, wenn Kunden, Lagerpersonal oder Versand bereits betroffen sind.
Vorgehen
Wir betrachten den vorgesehenen Ablauf ebenso wie Ausnahmen, Abkürzungen und manuelle Korrekturen.
Wir trennen Standardfunktionen, fehlende Konfiguration und fachlich notwendige Individualisierung.
Datenhoheit, Reservierung, Lagerbezug und Statusübergänge werden eindeutig definiert.
Teilbestand, Parallelverkauf, Stornierung, Retoure, Umlagerung und Systemausfälle werden gezielt geprüft.
Protokolle, Monitoring und klare Verantwortlichkeiten machen Rückstände sichtbar, bevor der Versand stoppt.
Referenz tuulzone
Bei tuulzone wurde Pickware ERP und WMS Teil einer Plattform mit mehr als 400.000 Artikeln. Netkitchen erweiterte unter anderem die lagergenaue Bestands- und Reservierungslogik und verband Pickware mit Shopware, SAP-Datenflüssen, Lieferanten und Fulfillment-Prozessen.
Das System unterstützte in der zuletzt ausgewerteten Phase mehrere hundert Bestellungen pro Tag. Entscheidend war nicht ein einzelnes Plugin, sondern das kontrollierte Zusammenspiel der beteiligten Systeme.
Referenz ColorCompany
Für ColorCompany verbindet Netkitchen Shopware mit Pickware und POS-Prozessen.
Vor der Produktionsfreigabe ergänzen wir Ausgangslage, konkrete Leistungen, Projektzeitraum und mindestens ein belegbares Ergebnis.
Ergebnis
Bestände und Reservierungen sind nachvollziehbar, Aufträge bleiben nicht unbemerkt hängen.
Mitarbeiter benötigen weniger Nebenlisten, Korrekturen und individuelle Abkürzungen.
Ausnahmen lassen sich kontrolliert bearbeiten und Fehler werden früh sichtbar.
Updates, Erweiterungen und neue Prozessvarianten bleiben technisch planbar.
Häufige Fragen
Netkitchen ist im offiziellen Pickware-Partnerumfeld gelistet und verbindet Pickware-Kompetenz mit tiefer Shopware- und Schnittstellen-Erfahrung.
Ja. Wir analysieren Konfiguration, individuelle Erweiterungen, Datenflüsse und die tatsächlichen Abläufe im Lager. Daraus entsteht eine priorisierte Liste aus schnellen Verbesserungen und strukturellen Maßnahmen.
Nein. Häufig lassen sich mit klareren Prozessen, besserer Konfiguration und der Bereinigung einzelner Sonderwege deutliche Verbesserungen erreichen. Individuelle Entwicklung setzen wir dort ein, wo sie einen konkreten fachlichen Nutzen hat.
Ja. Dabei prüfen wir neben Daten und Plugins auch die betrieblichen Abläufe, individuelle Logik und angebundene Systeme.
In vielen Fällen ja. Wir prüfen Schnittstellen, Datenhoheit und Prozessanforderungen und entwickeln bei Bedarf eine direkte Integration oder Middleware.
Nächster Schritt
In einem ersten Gespräch schauen wir auf Systemlandschaft, Lagerabläufe und die auffälligsten Probleme.