Probleme ohne nachhaltige Lösung
Fehler werden kurzfristig repariert, treten aber wieder auf. Änderungen bleiben liegen oder sind kaum kalkulierbar.
Shopware-Agentur wechseln
Euer Shop läuft, aber Änderungen dauern zu lange, technische Probleme kehren zurück oder niemand kann verlässlich sagen, wie stabil das System wirklich ist? Wir übernehmen anspruchsvolle Shopware-Bestandsprojekte strukturiert.
Die kurze Antwort
Ja. Entscheidend ist, dass die neue Agentur nicht sofort umbaut, sondern zuerst versteht. Dazu gehören Quellcode, Plugins, Hosting, Deployments, Schnittstellen, Datenflüsse und bekannte Fehler.
Auf dieser Grundlage lassen sich akute Risiken absichern und Weiterentwicklungen planen, ohne den Shop zum Experimentierfeld zu machen. Ein Agenturwechsel ist deshalb kein einzelner Übergabetermin, sondern eine kontrollierte technische Übernahme.
Typische Warnzeichen
Nicht jede schwierige Projektphase verlangt sofort eine neue Agentur. Wenn Transparenz, technische Kontrolle und Vertrauen dauerhaft fehlen, wird Abwarten jedoch meist nur teurer.
Fehler werden kurzfristig repariert, treten aber wieder auf. Änderungen bleiben liegen oder sind kaum kalkulierbar.
Individuelle Erweiterungen, Datenflüsse und Betriebswissen hängen an einzelnen Personen oder sind nicht dokumentiert.
Updates werden aufgeschoben, Tests fehlen und Änderungen am Live-System werden zum unnötigen Risiko.
ERP, PIM, Pickware oder Marktplätze erzeugen regelmäßig falsche Daten und manuelle Nacharbeit.
Entscheidungen werden technisch nicht nachvollziehbar erklärt oder wichtige Risiken erst spät sichtbar.
Der Shop funktioniert heute, aber niemand kann verlässlich sagen, ob Updates und Wachstum tragfähig sind.
Übernahmeprozess
Wir trennen akute Betriebsrisiken, technische Altlasten und gewünschte Weiterentwicklung voneinander.
Repository, Hosting, Shopware, Datenbank, Domains und angebundene Dienste werden vollständig erfasst.
Wir prüfen Versionen, Code, Plugins, Schnittstellen, Betrieb, Performance und wiederkehrende Fehler.
Umsatz- und Betriebsrisiken werden vor kosmetischen Verbesserungen priorisiert und mit Aufwandsspannen versehen.
Staging, Tests, dokumentierte Deployments und klare Verantwortlichkeiten schaffen wieder Kontrolle.
Ergebnis
Nach der ersten Analyse soll klar sein, welche Risiken Betrieb oder Umsatz bedrohen, welche Altlasten kurzfristig beseitigt werden sollten und welche Komponenten updatefähig sind.
Ihr erhaltet außerdem eine nachvollziehbare Einordnung der geschäftskritischen Schnittstellen, fehlenden Tests und des nächsten Schritts mit dem größten Nutzen.
Wir dokumentieren Architektur und Besonderheiten so, dass Entscheidungen nachvollziehbar bleiben. Unser Ziel ist nicht, dass nur Netkitchen das System bedienen kann.
Häufige Fragen
Nein. Eine begrenzte Übergangsphase kann sinnvoll sein, wenn Wissen, Zugänge oder Dokumentation übergeben werden müssen. Wir definieren vorher, welche Informationen benötigt werden und wer wofür verantwortlich ist.
Dann rekonstruieren wir den relevanten Ist-Stand aus Code, Konfiguration, Datenflüssen, Logs und Gesprächen. Fehlende Dokumentation ist unangenehm, bei Bestandsprojekten aber keine exotische Ausnahme.
Ja. Bei einem akuten Problem trennen wir Stabilisierung und vollständige Analyse. Zuerst sichern wir den Betrieb, danach klären wir die strukturellen Ursachen.
Das hängt von Systemgröße, Individualisierung und Dokumentationsstand ab. Wir beginnen mit einem klar abgegrenzten Analyseumfang und legen vor weiterführenden Arbeiten offen, welche Maßnahmen wir empfehlen.
Ja, wenn das für die Systemlandschaft sinnvoll ist. Hosting, Monitoring, Updates und Weiterentwicklung können gemeinsam geplant werden; ein Umzug ist jedoch nicht automatisch Voraussetzung.
Nächster Schritt
In einem ersten Gespräch klären wir Systemlandschaft, aktuelle Probleme und den sinnvollsten Einstieg.