Datenhoheit
Für Artikel, Preise, Bestände, Kunden und Aufträge muss feststehen, welches System die führende Information liefert.
Shopware-Integrationen
Bestände, Preise, Aufträge, Kunden und Lieferinformationen müssen zwischen euren Systemen zuverlässig ankommen. Wir entwickeln Shopware-Schnittstellen und Middleware für komplexe E-Commerce-Landschaften.
Die kurze Antwort
Eine gute Schnittstelle überträgt nicht einfach Daten von A nach B. Sie definiert eindeutig, welches System welche Information führt, wie Änderungen erkannt werden, was bei Fehlern passiert und wie sich ein Vorgang nachvollziehen lässt.
Erst wenn Wiederholungen, Ausfälle und widersprüchliche Daten kontrolliert behandelt werden, ist aus einem Datentransfer ein belastbarer Geschäftsprozess geworden.
Architekturfragen
Für Artikel, Preise, Bestände, Kunden und Aufträge muss feststehen, welches System die führende Information liefert.
Kritische Bestände oder Aufträge können ereignisbasiert übertragen werden; andere Daten lassen sich geplant bündeln.
Wiederholungslogik, Protokollierung und Eskalationswege verhindern, dass ein Datensatz den gesamten Prozess blockiert.
Integrationslogik wird sauber vom Shopware-Core getrennt, damit neue Kanäle, Lager und Regeln ergänzt werden können.
Vorgehen
Wir klären, wo Informationen entstehen, wer sie benötigt und wann sie geschäftskritisch werden.
Direkte Anbindung, Middleware, Warteschlangen, Caching und Synchronisation werden passend zum Bedarf gewählt.
Artikel, Bestände, Preise, Bestellungen, Stornierungen, Teillieferungen und Ausfälle werden gezielt geprüft.
Monitoring und aussagekräftige Protokolle machen Fehler sichtbar und Prozesse im Betrieb messbar.
Referenz tuulzone
Für tuulzone verband Netkitchen eine große Shopware-Plattform mit SAP-Datenflüssen, Pickware ERP und WMS sowie rund 20 Partnern. Unterschiedliche APIs, XML-, CSV- und individuelle Formate wurden über eine eigene Laravel-Middleware mit API und Redis zusammengeführt.
Die Plattform verarbeitete mehr als 400.000 Artikel und in der zuletzt ausgewerteten Phase mehrere hundert Bestellungen pro Tag.
Neben dem reinen Datenaustausch wurden Bestands- und Reservierungslogik, Lieferantenkommunikation, Checkout, Bestellung und Fulfillment technisch abgesichert und automatisiert.
Ergebnis
Eine verständliche Zielarchitektur mit dokumentierten Datenhoheiten und Feldzuordnungen.
Import- und Exportprozesse mit kontrollierter Wiederholung und sichtbarer Fehlerbehandlung.
Tests und Monitoring für Abläufe, die Umsatz, Bestand und Kundenkommunikation beeinflussen.
Häufige Fragen
Nein. Entscheidend sind verfügbare APIs oder andere belastbare Austauschwege. Wir prüfen zuerst die technischen Möglichkeiten und den tatsächlichen Prozess.
Nein. Bei klaren, überschaubaren Datenflüssen kann eine direkte Integration sinnvoll sein. Eine Middleware lohnt sich besonders bei mehreren Systemen, umfangreicher fachlicher Logik oder hohen Anforderungen an Skalierung und Fehlerbehandlung.
Ja. Wir analysieren Datenfluss, Protokolle, Fehlerbilder und Quellcode. Danach trennen wir akute Probleme von strukturellen Schwächen und priorisieren die Maßnahmen.
Das hängt stärker von Prozessklarheit und Datenqualität als von der Anzahl der Endpunkte ab. Nach einer fachlichen und technischen Voranalyse gliedern wir die Umsetzung in belastbare Schritte.
Ja. Schnittstellen verändern sich mit den beteiligten Systemen und Geschäftsprozessen. Wir übernehmen Monitoring, Fehleranalyse, Updates und Weiterentwicklung im vereinbarten Umfang.
Nächster Schritt
Zeigt uns eure Systemlandschaft und die Stellen, an denen heute manuell nachgearbeitet wird. Wir ordnen ein, welcher Integrationsweg sinnvoll ist.